Flipper des Monats – Williams Whirlwind
20.04.2026
Williams Whirlwind – Heute gibt es Sturmwarnung
Whirlwind gehört zu den Flippern, die ihre Themen so überzeugend umsetzen, dass man fast vergisst, an einem Automaten zu stehen. Die Sirenen, die Spinning-Disks und natürlich der berühmte Ventilator auf dem Backbox – alles arbeitet zusammen, um das Gefühl eines echten Unwetters zu erzeugen.
Spielerisch ist Whirlwind eines der am klarsten strukturierten Lawlor-Spiele. Im Zentrum steht die Aktivierung von drei Sturmzonen. Jede Zone besitzt ein eigenes Set aus Zielen und Schüssen, die man treffen muss. Sobald man eine Zone abgeschlossen hat, wird sie auf dem Spielfeld angezeigt – und das Spiel rückt einen Schritt näher an den großen Sturm heran.
Cellar-Modi & Sturmaufbau
Die „Cellar“-Hole ist eines der wichtigsten Elemente im ganzen Spiel. Sie startet Modi wie den Lightning Storm, der hohe Punktemultiplikatoren bringt. Diese Modi sind mehr als nur Punktefutter – sie bringen Struktur in den Spielfluss und helfen, die Stürme schneller zu vervollständigen.
Multiball & Ventilator
Sind alle Stürme aktiv, kann der Multiball vorbereitet werden. Der Lock ist über die Rampen erreichbar, und sobald der Multiball läuft, beginnen die Jackpots. Die rechte Rampe ist dabei der Hauptschuss. Der Ventilator geht in vielen dieser Momente an – ein kleiner Effekt, der aber jedes Mal für ein breites Grinsen sorgt.
Warum Whirlwind so rund wirkt
Alles an diesem Tisch wirkt sinnvoll verknüpft: Thema, Regeln, Effekte. Die Spinning-Disks bringen Chaos ins Spiel, während die klaren Ziele wieder Struktur herstellen. Whirlwind ist ein Tisch, der nie langweilig wird – und der auch nach Jahrzehnten noch frisch wirkt.
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